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Dienstag, 30. September 2014

Ich brenne!!!! Wildes brennendes Brennnesselchen


Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

keine Sorge, wer beim Pflücken etwas sorgsam ist z. B. mit Gummihandschuhen oder einfach einer über die "Pflückhand" gestülpte Plastiktüte, wird keine Schmerzen erleiden müssen.

Die Brennnessel ist mein persönliches Wildkraut des Jahres 2014

a) sie enthält soooo viel Eiweiß
b) noch viel mehr Eisen (Obacht Ladies)
c) viele andere Mineralstoffe bis zu 75 x mehr als normaler Kopfsalat

Ihr könnt Sie im Smoothie oder als Tee trinken, oder als Salat anmachen.

Sie wächst ja auch so gut wie überall.

Ich nehme gerne die oberen 5, 6 Blätter, damit ich sicher bin, die schönsten und frischesten zu bekommen.

Geht jetzt noch schnell ran an die Brennnessel, bevor sie alle verblühen.

PS: auch die Samen sind schmackhaft und zum Würzen von Salaten u. a. gut geeignet. 


Eure Claudia Harrer-Groß (Ernährungscoach IHK)




Freitag, 29. August 2014

Kalte Hände? Immer am Frieren?

Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,




bei vielen von Euch gibt es das Thema kalte Hände, kalte Füßle, immer am Frieren etc.

Aus diesem Grund beginne ich heute die Reihe zum Thema WÄRME. (und nicht zuletzt, weil - wie gesagt - der Sommer sich jetzt doch schon dem Ende neigt.)

Heute einmal ein paar kleine Tricks:

1. Schaut darauf, dass Eure Nieren immer gut gewärmt sind, also nix mit kurzen Shirtchen - auch wenn es schön sein mag. Holt lieber die altmodischen Unterhemderl raus und Eure Nieren danken es euch mit guter Funktion und weniger Beschwerden.


2. Haltet die Füße immer warm!
Gerade in Wohnungen mit Fließenboden vergisst man manchmal, sich Socken oder Hausschuhe anzuzuiehen und schwups sind die Füße kalt und bleiben es. Das mögen sie aber gar nicht, die Füße nicht und nicht Euer ganzer Körper. 
Haltet sie daher immer bewusst warm und - falls sie doch einmal kalt sind, weil ihr z. B. in den Regen gekommen seid, gönnt ihnen einfach ein heißes Fußbad mit Lavendel oder anderen wohltuenden Kräutern, damit Ihr schnell wieder "auf die Beine" kommt. Auch Bewegung und sportliche Betätigung fördern die Durchblutung bis in die Zehenspitzen, z. B. beim Nordic Walking, wo die Füße ganz bewusst über die Zehen abgerollt werden. Kalte Füße danach gibt es nicht!


3. Innerlich könnt Ihr sehr viel für die Wärme tun.
Nehmt zum Beispiel statt kalter Getränke mal ein paar Tage nur noch warme bis richtig heiße Getränke zu Euch (z. B. eine Thermoskanne mit heissem Wasser oder Tee). Merkt Ihr einen Unterschied? Auch im Ayurveda wird Menschen mit Wärmebedarf empfohlen, immer warm zu trinken.

In das heiße Wasser könnt Ihr zusätzlich noch wärmende Kräuter und Gewürze wie frische Ingwerstücke, Kardamom, Zimt, Kümmel, Fenchel, Nelke tun. Das bringt Abwechlung in die warme Küche.

Was Ihr beim Essen berücksichtigen könnt, bringe ich Euch in Kürze mit!
Werdet Euer eigener Wärmemanager!!!! Euer Körper sagt danke.




Eure Claudia Harrer-Groß (Ernährungscoach IHK)

Mittwoch, 23. April 2014

Smoothie Nutzen - auf den Punkt gebracht



Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,


Warum grüne Smoothies - hier habe ich Euch alles gesammelt, was ich bei meiner "Smoothie-Reise" an positiven Aspekten gefunden habe:


-bessere Aufnahme der Inhaltsstoffe im Darm als bei "nur gekautem Grünzeug"
-haben mehr Nährstoffe als gewöhnliches Gemüse
-Wildkräuter sind frisch, weil Ihr sie direkt bei Euch in der Nähe ernten könnt und sie nicht erst von sonstwo in der Welt hertransportiert werden müssen.
-andere Nährstoffe als die üblichen
-gute Verdauung / Darmpassage
-ist ein Getränke, das ihr immer mitnehmen könnt - leicht zu verzehren, auch in der Arbeit
-hält sich sogar wenige Tage im Kühlschrank
-besseres Allgemeinbefinden
-einfach ein gutes Gefühl
-die von der DGE empfohlene Menge an Obst und Gemüse ist so spielend täglich möglich
-Ihr lernt eine Menge neuer, kostenloser Wildkräuter kennen (und das Suchen bringt Bewegung, frische Luft und neue Eindrücke).
-könnt Ihr je nach Bedarf mit geeigneten Heilkräutern aufpeppen (z. B. Spitzwegerich zur Unterstützung bei Husten)
-selbst Kinder lieben die süßen, gesunden Monsterdrinks, wenn iIr für sie ausreichend süße Früchte integriert (wen die Farbe anfangs stört, trinkt aus einer Tasse und sieht sie so von außen fast nicht)
-zählt zu Eurer täglichen Flüssigkeitsaufnahme, die viele ja auch nicht so ohne weiteres schaffen
-schafft viele neue Smoothie-Freunde und macht Euch einfach selbst ein wenig "smoother"
-sind basisch, auch für den Säure-Basen-Ausgleich daher vorteilhaft
-Wildkräuter sind kostenlos, aber nicht billig, sondern wertvoll
-helfen beim Abnehmen, da Euer Zuckerspiegel durch die vielen Ballaststoffe besser im Zaum gehalten wird.
-manche verlieren sogar die Lust auf Zucker und Koffein!


Claudia Harrer-Groß
www.facebook.com/feelleicht.abnehmen



Montag, 14. April 2014

Du wildes Kraut - Die Knoblauchsrauke

Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,



was kommt Euch denn da aufs Brot?? Für alle, die den Geschmack von Knoblauch mögen, aber nicht, wie man danach riecht.
Die Natur hat die sogenannte Knoblauchsrauke erfunden. Sie schmeckt und riecht nach Knoblauch, aber wir nach ihrem Genuss zum Glück überhaupt nicht.




So sieht sie aus: ist gerade überall zu finden, leicht zu erkennen an ihrem Knoblauchgeruch, so bald man an Blättern oder Blüte reibt. Sie hat 4blättrige weiße kleine Blüten. Sie wird ca. Kniehoch und ist meist am Rande von Wäldern und Wiesen zuhause. (Wer ganz sicher gehen will, holt sich eine Wildkräuter-App oder einen entsprechenden Wildkräuter-Führer).




Rezept:
Nehmt einfach die komplette Pflanze (ohne Wurzel) und vermixt diese mit etwas Olivenöl und Salz. Fertig ist ein super Aufstrich fürs Brot zum Beispiel zum Grillen.
Geht aber auch als Pesto zu einer leckeren Pasta.

 

 

Fein, was die Natur uns immer zur Verfügung stellt. Ihr müsst es Euch nur holen!

Achtung: es gibt ab sofort die neue Rubrik "Wildkräuter" für euch im Blog!

Eure Claudia Harrer-Groß (Ernährungscoach IHK)





Sonntag, 13. April 2014

Grüne Smoothies - so Feel-leicht!!

Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,



  

jetzt, wo  draußen alles schon in voller Blüte steht, können wir jetzt auch wieder ein neues Thema „erblühen“ lassen.

Ich bin nun fast schon zur Kräuterhexe mutiert, weil mir die Welt der Wildkräuter mit all ihren neuen Geschmacksrichtungen, vor allem aber wegen des um ein Vielfaches höheren Nährstoffkomplexes, einfach keine Ruhe mehr lässt. Stellt Euch vor, Kopfsalat sähe auf einmal nährstoffarm und fade aus, wenn Ihr ihn z. B. mit der frischen Brennnessel, dem Gänseblümchen oder dem Löwenzahn vergleicht. So ist es aber, wie zahlreiche Autoren immer wieder hervorheben.

Ihr erinnert Euch vielleicht noch daran, dass ich Euch Smoothies schon vor über 1 Jahr ans Herz gelegt hatte. Heute geht das Ganze noch viel weiter: heute beginnen wir den Einblick in die Welt der grünen Smoothies. Durch ihre kleingemixte Struktur kann Euer Körper noch viel mehr der wertvollen Inhaltstoffe aufnehmen und – oh Wunder – er verdaut diese auch noch viel besser als „einfach nur zerkaute Naturprodukte“.

Dazu findet ihr im Handel natürlich eine Menge Rezepte und Hintergrundinfos, (hier 2 Buchbeispiele, die mir beide sehr gut gefallen).

Die supergesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer, GU Verlag



Wilde grüne Smoothies von Gabriele L. Bräutigam



Ihr müsst Euch aber nicht erst Bücher kaufen, um Eurer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Für heute könnt Ihr einfach einen meiner selbst kreeierten Smoothies ausprobieren bzw. variieren je nachdem, was Ihr im Hause habt. Ich finde eh, Ihr solltet Euch keinen Stress damit machen. Das schöne daran ist ja gerade, der Abwechslungsreichtum und die immer neuen Mischungen:




Rezept Smoothie - Melonenkraft

-¼ reife Honigmelone
-Eine handvoll Kopfsalat
-Eine handvoll Grün der Karotte (ja, das kann man sehr gut essen).
-Wasser bis zur Hälfte des mit Obst und Gemüse gefüllten Mixers auffüllen, gerne zu Beginn auch weniger und dann erst mit der Zeit noch etwas zugeben, je nach gewünschter Konsistenz. 
Mit Euerm "normalen" Küchenmixer ca. 90 sec. mixen, Hochleistungsmixer brauchen dafür weniger Zeit.



PS: Mein Expertentipp: Nehmt am Anfang immer eine möglichst süße Frucht, die Euch auch so schmeckt, als Grundlage (z. B. Süße Birne, Mango, Ananas, Banane). Erhöht den Anteil an Gemüsen und Wildkräutern Schritt für Schritt. Der Smoothie sollte Euch immer schmecken und ihr könnt ihn genießen und nicht nur herunterdrinken…


Schreibt mir, welche Veränderungen Ihr bei Euch entdeckt! Das wird sicher nicht der letzte Post zu den grünen Wunderlingen sein!


Claudia Harrer-Groß

Samstag, 12. April 2014

Übergewicht geht uns alle an - auch die Dünnen!


Hallo liebe Esser und Gesundheitsinteressierte,

am Montag durfte ich in Berlin am Workshop „Therapie der Adipositas in Deutschland - Möglichkeiten und Grenzen“ - Ein gemeinsamer Journalisten- und Multiplikatorenworkshop des Kompetenznetzes Adipositas, des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums AdipositasErkrankungen und der Deutschen Adipositas-Gesellschaft e.V.  in Berlin teilnehmen.

Jeder der Referentenbeiträge hatte auf seine Weise viel neu Erforschtes und oft Erschreckendes zum Thema Fettleibigkeit in unserem Land zu erzählen.

Seien es die steigenden Zahlen der an Adipositas Erkrankungen, selbst bei Kindern, die Antwort auf die Frage, welche Diät helfen könnte oder welche Operation.


Ich möchte Euch aber nur zwei zentrale Botschaften mitgeben.

Wenn Ihr selbst ein paar oder auch einige Kilos zu viel habt, solltet Ihr unbedingt auch daran arbeiten, Euch nicht selbst dafür zu hassen oder Vorwürfe zu machen (Das sogenannte Selbststigma).
Frau Anja Hilbert, Verhaltensmedizin, Universität Leipzig hat dazu referiert und allen klar gezeigt, dass zu der allgemein bekannten Stigmatisierung von außen, also von anderen („Dicke sind ja eh einfach nur faul, zügellos und willensschwach“) die Selbststigmatisierung meist noch erschwerend hinzukommt. Folgen sind u. a., dass die abnehmwilligen Menschen jegliche Hoffnung auf Veränderung verlieren „jetzt ist ja eh schon alles zu spät, das schaffe ich ja nie“ und gar nicht erst in ein Abnehmprogramm einsteigen.

Dies gilt natürlich auch, wenn Ihr selbst nicht an Übergewicht leidet, für Euern Umgang mit übergewichtigen Mitmenschen. Bitte schaut diese nicht herablassend oder sogar angeekelt an und unterlasst unbedingt böse Kommentare, die diesen Leuten wirklich noch viel mehr schaden, da sie eh schon genügend Kritik an sich selbst üben.


Frau Swaantje Memmert; Adiposa e.V., Kiel, selbst ehemals Betroffene, hat sich sehr für die Arbeit von lokalen Selbsthilfegruppen ausgesprochen. Sie sind eine hervorragende Anlaufstelle für alle zu den verschiedensten Themen – natürlich auch bei der Adipositas.

Wir alle sind unterschiedlich – lasst uns das akzeptieren und uns das auch zugestehen.


Eure Claudia Harrer-Groß


Dienstag, 31. Dezember 2013

2014 pack ich's!



Hallo liebe Esser und Gesundheitsinteressierte,

an diesem letzten Tag des Jahres 2013 darf ich Euch allen einen superguten Rutsch ins Neue Jahr wünschen und nur eines mit auf den Weg geben.

Nehmt Euern inneren Schweinehund mit auf alle Eure "Reisen" 2014, seid ihm nicht böse, wenn er Euch auf der Couch halten will, statt mit zum Jogging zu gehen. 

Seht ihn als Euern Freund und nehmt ihm beim nächsten mal einfach mit nach draußen, zur Bewegung. 

Irgendwann freut auch er sich auf den "Auslauf" und wird Euch gerne begleiten, anstatt Euch zu hindern.

In diesem Sinne: Die guten Vorsätze heute schon in Taten umsetzen. BEWEGT EUCH!!! GEHT RAUS!!!!!



Donnerstag, 17. Januar 2013

Schlank-mit-Eiweiß - abnehmen: Vegetarisch-Asiatisch


Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

auf Wunsch meiner lieben Kollegin, hier ein Rezeptle für ein asiatisch-vegetarisches „Schlank-mit Eiweiß-Gericht“:

Zutaten für 2 Personen:

1 rote Paprika
1 Brokkoli
½ Chicoree
1 Stange Lauch
Ingwer (frischer), ca. 1 cm dickes Stück
Champignons (weiß), ca. 150 g

Salz, Pfeffer, Chili, Kümmel,
Sesamöl
Wasser (ca. ¼)


Zubereitung:
Ca. 20 min.
1. Zuerst die Champignons in etwas Sesamöl anbraten, würzen und entnehmen.

2. Danach das Gemüse alles klein geschnitten ebenfalls etwas anbraten, würzen danach mit dem Wasser aufgießen und ca. 15 min. köcheln lassen. Champignons zugeben. 





Danach das Gemüse alles klein geschnitten ebenfalls etwas anbraten, würzen danach mit dem Wasser aufgießen und ca. 15 min. köcheln lassen. Champignons zugeben. Fertig.
Je nach gewünschter Schärfe gebt ihr mehr oder weniger Chili hinein!!!



Dieses Rezept ist übrigens auch basenreich, für alle diejenigen, die auf den Säure-Basen-Ausgleich achten.

PS: heute geht ein besonderer Dank an meine Kursteilnehmer von "Abnehmen mit leckerem Essen und Nordic Walking", die mich sehr inspiriert haben, weitere Rezepte einzustellen.


Guten Appetit wünsche ich!

Eure Claudia Harrer-Groß

Freitag, 23. November 2012

Schlank-mit-Eiweiß -abnehmen: Chicken-Gyros mit Weißkrautsalat und Joghurt-Sauce



Hallo liebe Esser und Gesundheitsinteressierte,



heute ein Winterrezept, das durch den Kohl ein echter Vitamin C Booster ist, dabei lecker und würzig.


Chicken-Gyros mit Weißkrautsalat und Gurken-Joghurt-Sauce


Zutaten für 2 Personen
Zubereitungszeit ca. 25 min.

1. Für das Chicken-Gyros:
Ca 400 g Hühnerbrust
1 kleine Zwiebel
2 El Öl
Salz, Pfeffer, Oregano


2. Für den Weißkrautsalat:
Weißkraut ca. 1/4 Kopf

Sonnenblumenöl
Apfelessig
Salz,Pfeffer, Kümmel, Senf


3. Für Gurken-Joghurt-Sauce:
1/2 Becher Magerquark
1/2 Becher Joghurt
1/4 Salatgurke

Salz, Pfeffer, Paprika
Ggf. 1 Knoblauchzehe


Zubereitung: 

Die Zwiebel würfeln und im Öl anbraten. Danach das Huhn in kleine Streifen schneiden und mit den Zwiebeln weiter kross anbraten.

Gleichzeitig ca. 1/4 der Blätter vom Weißkraut nehmen (wenn man den Kohl nicht halbiert, sondern die Blätter schichtweise schält, kann man den Kohlkopf länger im Kühlschrank aufbewahren, ohne dass er verschimmelt.) Die Blätter in schmale, kurze Streifen schneiden, abwaschen und mit Essig, Öl und den Gewürzen vermengen.

Danach den Joghurt mit dem Quark und der geschälten und kleingeraspelten Gurke vermischen und würzen.

Alles zusammen genießen.

Wer ganz ohne Kohlenhydrate auskommen mag, lässt die Gurken-Joghurt-Sauce weg.


Eure Claudia Harrer-Groß


Montag, 8. Oktober 2012

Here comes the sun - D-Vitamin



Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

da wir jetzt wahrscheinlich die letzten warmen und sonnigen Tage im Jahr erleben, ein kurzer Exkurs, warum die Sonne für jeden von Euch lebenswichtig ist.

Schon mal vom Vitamin D gehört? Lustigerweise heißt es Vitamin, obwohl ja gerade Vitamine im allgemeinen gerade nicht vom Körper hergestellt werden können. Das Vitamin D aber wird von uns dann produziert, wenn wir ausreichend an der Sonne sind (Ideal: mindestens 10 – 15 min. mit Händen, Gesicht oder den Armen an mehreren Tagen der Woche).

Je älter wir werden, desto schlechter ist offenbar die Versorgung mit Vitamin D, da wir uns vielleicht nicht mehr so gut und gerne draußen bewegen. Auch die Herstellung des Vitamin D ist im Alter eingeschränkt.

Begrenzt könnt Ihr Vitamin D aber auch „essen“, in Form von Lachs, Thunfisch, Hühnerei, Kalbsleber, Hartkäse und Butter.

Damit es also bei Euch nicht zu Störungen im Immunsystem kommt, Eure Knochen und Zähne gesund bleiben und sich die Zellen weiter gut entwickeln und ihr auch gegen Osteoporose besser gewappnet seid – Geht raus und genießt die letzten Sonnenstrahlen in diesem Jahr.

Auf geht's!!!


Claudia Harrer-Groß

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Kanu / Kajak am Meer?

Hallo liebe Esser und Gesundheitsinteressierte,

an einem so sonnigen Tag wie heute, möchte ja jeder raus oder plant schon die nächste Unternehmung: Kanu- oder Kajakfahren geht zum Beispiel auch am Meer und an Seen, wenn die Wellen gerade nicht zu hoch sind ;-)
















Ich sage immer noch: Probiert es mal aus. Leihboote gibt es bei unzähligen Verleihern und die Fahrt lohnt sich wirklich, WIRKLICH, W I R K L I C H !!!!!!!





Denkt einfach einmal an die Entspannung, das gute Gefühl, etwas für den Körper getan zu haben, die schöne Landschaft, die Weite und Stille, das Hingleiten und Getragenwerden.

Ahoi!!!

Eure Claudia Harrer-Groß

Sonntag, 23. September 2012

Schlank-mit-Eiweiß 99% abnehmen– Granatapfel-Salat



Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

weil er soooooo lecker schmeckt und total fix zubereitet ist, kommt dieser Salat mit wenigen Kohlenhydraten im Granatapfel hier trotzdem unter die Rubrik Schlank-mit-Eiweiß. Ihr könnt ja die Menge an Granatapfel einfach gering halten…


Romanasalat mit süßen Granatapfelkernen, schmelzendem Speck-Käse-Kick mit Balsamicodressing


2 Portionen
Zubereitungszeit: 15 min

            Zutaten:
Granatapfel in natura
Romana oder Mini-Romanasalat (sonst einen anderen knackigen, grünen Salat)
50 g Camembert
75 g Speck oder Schinken
1 TL Sesamsamen
1/2 Granatapfel

1 EL Balsamico-Essig (schwarz)
1 EL Olivenöl
1 TL Joghurt
Salz, Pfeffer
Saft einer halben Limette


Zubereitung:
Speck ohne Öl kurz mit den Sesamsamen anbraten. Dann ausschalten und den Camembert in kleine Stückchen geschnitten darüber geben, Deckel drauf und etwas schmelzen lassen.

In der Zwischenzeit den Salat putzen und zerkleinern und dem halben Granatapfel die Kerne entnehmen, die wir hier brauchen (Die weißen Zwischenhäute essen wir nicht).
Das Dressing mit Essig, Öl, Joghurt, Salz, Pfeffer und Limettensaft zusammenmischen.

Salat mit Dressing mischen und die noch warmen Speck-Camembert-Stücke darüber geben oder – wer es mag – darunter mischen.


Varianten:
getrocknete Cranberries statt des Granatapfels
Ziegenkäse statt des Camemberts

Vegetarier lassen hier nur den Speck / Schinken weg.


Diese Kombination schmeckt echt zum „sich-reinlegen“. Kann man immer wieder essen. Schlank-mit-Eiweiß!


Claudia Harrer-Groß

Dienstag, 4. September 2012

Entspannung - just relax - und bis auf bald




Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

nicht alle haben die Chance, täglich eine ausreichende Entspannungsphase zu haben.
Besonders beruflich stark eingebundene Leute, Eltern und Pflegende sind oft unter ständigem Druck und nehmen sich zu wenig Zeit für sich.

Da träumt manch einer davon, einfach mal die Flügelchen hängen zu lassen, und wenigstens einmal 10 min. Ruhe von allem zu haben.


Hier zwei kleine Fit-Tips, die gut erprobt und wirksam sind, um in kürzester Zeit wieder neue Energie zu tanken:

  1. Tisch-in-die-Höhe-Drücken
Dies ist eine ganz einfach Übung, die jederzeit auch am Schreibtisch gemacht werden kann. Drückt einfach Eure beiden Hände von unten gegen die Tischplatte (Hände flach auflegen) nach oben und haltet dies ca. 20 sec. Danach wieder locker lassen. Das ganze 3 x wiederholen. 

Hört dabei einfach in Euch rein: Wie geht es Euch? Fühlt Ihr Euch besser und „gehobener“ Stimmung? 

(Die Gegenprobe besteht darin, das gleiche zu machen, aber dieses mal die Hände von oben auf die Tischplatte und den Tisch quasi in den Boden drücken. Wenn es Euch dabei nicht in kürzester Zeit schlecht geht und ihr euch „niedergeschlagen“ fühlt, bildet Ihr eine Ausnahme!!!)


  1. Autogenes Training / Traumreise
Wer das noch nie ausprobiert hat, dem kann ich das Autogene Training hier nicht „einfach mal so“ beibringen. Als ausgebildeter Autogenes Training Trainer wäre das nicht verantwortlich.

Ihr solltet das von einem Profi lernen, auch die VHS bietet Kurse kostengünstig an. Danach spricht aber alles dafür, es täglich zuhause zu praktizieren.

Worum geht es: Vereinfacht formuliert, entspannt Ihr dabei Euern gesamten Körper, Muskel um Muskel, und dadurch Euern Geist. In nur 10 – 15 min. autogenem Training könnt Ihr Euch entspannen wie nach 1 Stunde Mittagsschlaf.

Für mich war dies der Ausschlag dafür, das Autogene Training anzuwenden: Ihr spart so viel Zeit und seid wirklich wieder frisch und munter. Es hört sich unglaublich an, aber egal, wie müde Ihr vorher seid, danach ist der Akku wieder voll geladen.

(Es gibt zur Unterstützung auch CDs, die mit sanfter Hintergrundmusik die Entspannung noch schneller herbeiführen).

Lest hierzu auch gerne noch mal meinen Post zum STRESSABBAU:
http://abnehmeninmuenchen.blogspot.de/2012/05/stressabbau-entscheidender.html

Eine relaxte Zeit wünsche ich Euch und verabschiede mich hiermit in eine Schaffenspause,
Claudia Harrer-Groß

Donnerstag, 30. August 2012

Schlank-mit-Eiweiß - Forelle „Tonnato“ an Salat

Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

vielleicht kennt Ihr ja „Vitello tonnato“, ein italienisches Gericht aus fein geschnittenem Kalbfleisch und einer Thunfischcreme. Ich habe das Ganze hier einfach mal im Sinne einer größeren Fischaufnahme in Schlank-mit-Eiweiß „Forelle tonnato“ umgewandelt. (Ihr könnt es aber auch mit Vitello machen…). Wer Thunfisch sucht, bei dessen Fang keine Delfine umkommen, sollte sich hier z. B. im Internet und Biohandel einmal genau informieren.

Forelle „Tonnato“ an Salat

Für 2 Personen
Zubereitungszeit: 15 min.

Wäre gut, wenn Ihr dafür einen Stabmixer oder Standmixer zuhause habt

Tonnato: (Thunfischcreme)
1 Dose Thunfisch (120 g)
1 kl. Glas Kapern  (50 g)
1 Becher Quark
Saft 1/2 Limette
Salz, Pfeffer

Forelle:
1 Pkg. Geräucherte Forellen (125 g)

Salat:
Grüner Salat,
ein paar Tomaten
Dressing aus der anderen ½ Limette + Olivenöl, Salz und Pfeffer und
½ Zwiebel in feine Streifen geschnitten.


Den Thunfisch mit den Kapern, Quark, Limettensaft, Salz und Pfeffer vermixen, bis eine glatte Thunfisch-Creme entsteht.

Salat putzen und mit dem Dressing und der Zwiebel vermengen.

Nun die Forellen auf dem Salat mit dem Tonnato anrichten. Fertig. Lecker!


INFO: Obwohl Quark abgesehen von Eiweiß auch Kohlenhydrate hat, wird Quark im Schlank-mit-Eiweiß Konzept abends in Maßen eingesetzt, da der Eiweißanteil stark überwiegt.

Angaben laut GU-Nährwert-Kalorien-Tabelle 100 g Speisequark mit 20 %
Eiweiß: 12,5 g Kohlenhydrate: 2,7 g


Ich finde das ein echt super Rezept für heiße Tage. Es ist einfach vorzubereiten, macht satt und schmeckt und schmeckt und schmeckt!!!! Schlank-mit-Eiweiß!

Was meint Ihr dazu? Schon probiert???


Claudia Harrer-Groß