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Donnerstag, 31. Mai 2012

Spice up your life mit scharfer Guacamole



Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

heute kommt mal was richtig Scharfes für Euch - und die Würze im Leben.

Ein von mir getestetes und für miammi-lecker befundenes Rezept für eine Guacamole, als Salsa oder Brotaufstrich zu verwenden.


1 reife Avocado
1 Tomate
1 Schalotte
1 Zitrone
1 kleine Chilischote
Etwas Petersilie und Schnittlauch
Frischer grüner Koriander (oder das Gewürz)
Salz und Pfeffer

Die Avocado schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Mit dem Saft der Zitrone, der Tomate, der Schalotte und den restlichen Kräutern und Gewürzen vermengen und fertig ist die scharfe Salsa.

Diese Salsa ist rein basisch, vegetarisch und sättigt sehr gut. Die Schärfe hilft beim Verdauen und regt generell die Säfte an und Lebensgeister auf.




Auf geht's - worauf wartest Du???

Claudia Harrer-Groß

Dienstag, 29. Mai 2012

Rückschlag "Feier"-tag und Erste Hilfe danach

Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

Pfingsten ist vorüber, die Ferien aber noch lange nicht.

Ist es nicht bei allen irgendwie ähnlich. Die Familie und Freunde kommen zusammen, man plant ein gemeinsames Grillfest, trifft sich auf Kaffee und Kuchen, stößt mit einem Sekt auf das Wiedersehen an, gönnt sich das ein oder andere Glas Wein oder Bier, vielleicht auch einen Schnaps zur „Verdauung“, geht ein schönes Eis essen und so weiter und so fort.

Das ist auch gut und richtig so. Denn Regel Nummer eins: Essen und Trinken sollen Spaß machen. Und das tut es einfach immer dann, wenn die Gesellschaft, das Umfeld, stimmt.

Nach solchen Feiertagen ist aber bei den meisten die Realität auf der Waage umso ernüchternder, weil man sich in dieser Feierlaune oft zu wenig bewegt hat.

Keine Sorge: Diese ein oder zwei Kilo zuviel, könnt Ihr jetzt wieder loswerden. Wichtig ist nur, jetzt nicht zu verzweifeln, aufzugeben und zu meinen, es sei jetzt eh schon alles egal. Nein, Ihr könnt jeden Tag das Ruder wieder herum reißen.

Nehmt Euch solche „Feier-Tage“ zum Anlass, dass Ihr Euch mal gar nicht darum kümmert, was Ihr zu Euch nehmt… nur jetzt, danach, solltet Ihr wieder etwas darauf achten, was Ihr dem Körper gebt.

Auf Dauer mag er zu viel Süßes, Fettes und Alkoholisches nicht und die Folgen sind Magendrücken, Sodbrennen oder eben… die Wampe und die Röllchen!


Ein Tipp: wenn Ihr Urlaub habt, nutzt einfach jede Gelegenheit für Bewegung. Das sollte ja leicht sein, am Meer baden, Beachball spielen, Strandspaziergang, Boules, Tretboot, Kanu, endlich mal laufen gehen… alles, was Spaß macht und mit Bewegung zu tun hat. Denn wer will schon im Urlaub stundenlang am PC hängen???

Und: viel Trinken. Jetzt, wo es wärmer wird können es schon 2 – 3 Liter am Tag sein.

Alles hat seine Zeit.



Claudia Harrer-Groß

Mittwoch, 23. Mai 2012

1 x Kochen, 2 x Essen




Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

bist Du zuhause fürs Kochen zuständig?

Dann kannst Du Dir einige Zeit und Nerven sparen, wenn Du nicht immer nur für 1 Mahlzeit kochst, sondern immer gleich überlegst, was Du daraus am nächsten oder übernächsten Tag schönes zaubern kannst.

Ein Beispiel:
Wenn Du selbst abends auf die Kohlenhydrate verzichtest, Dein Göttergatte da aber überhaupt keine Lust zu hat, koche ihm z. B. einfach ein paar Kartoffeln zu Deinem  eiweißreichen Schlank-im-Schlaf-Abendmahl. Er ist zufrieden und Du kannst Dir daraus am nächsten Tag entweder einen Kartoffelsalat oder Kartoffeln mit Kräuterquark oder Bratkartoffeln machen.
Also 2 Essen aus 1 mal Kochen.

So funktioniert das auch mit Nudeln, Reis, Pfannkuchen etc.

Du kannst Dein Schlank-im-Schlaf-Abendessen ohne schlechtes Gewissen und die traurigen Gesichter Deiner „Mit-Essenden“ kohlenhydratfrei genießen und hast am Folgetag noch eine kohlenhydratreiche Mahlzeit für Dich oder die Lieben.

Brauchst Du dazu weitere, konkrete Vorschläge? Kein Problem.
Mein Lieblingsverlag hat dazu ein Büchle herausgebracht, das sich genau diesem Thema widmet.

 1x Kochen, 2x Essen (GU Küchenratgeber Relaunch 2006)

 Gewusst wie, nicht wahr!


Claudia



Montag, 21. Mai 2012

Stressabbau entscheidender Schlankmacher


Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

in seiner neuesten Ausgabe schreibt die Mitgliederzeitschrift der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) kurz zusammengefasst, dass alles Wissen über gesunde Ernährung und noch so viel Sport auf Dauer nicht zum Wunschgewicht führen, wenn wir den Stress außer Acht lassen.

Denn: viele Kundinnen und Freunde berichten mir, dass ihnen die Tips zur vollwertigen Ernährung sehr wohl helfen, das ein oder andere Kilo herunterzubekommen. Mit Sport geht es meist doppelt so schnell, wenn man nicht jede „abtrainierte“ Kalorie in Form von noch mehr Essen gleich wieder rein holt.

Es muss aber nur eine „schlechte Phase“ kommen, Ihr habt  Druck in der Arbeit, Stress mit dem Partner, Krankheit in der Familie, Todesfälle oder – übrigens auch bei vielen Damen einfach Usus, die PMS-Phase – Euer Körper ist einfach so „gelaunt“ dass er gar nichts anderes hören kann als „ich will Schokolade“, „Gib mir JETZT was richtig Deftiges“ oder „wenn ich jetzt kein Eis bekomme, falle ich um!!!“. Ich bin mir sicher, jeder von Euch kennt das. (Für die Damen empfehle ich hier ein Gespräch mit der Hausärztin / Heilpraktikerin, die z. B. verschiedene Globuli verschreiben kann, die diesen Stress schon etwas erleichtern und Stimmungsschwankungen abmildern können).

Fazit ist: je mehr dieser Phasen wir haben, und dann nicht mehr kopf- sondern rein bauchgesteuert agieren, desto eher nehmen wir zu.

Natürlich nicht zwangsläufig und auch kommt es auf die Häufigkeit und das Ausmaß an, das ist klar. Nur, wenn jemand längere Zeit in so einer Phase ist oder immer wieder von der einen in die nächste Negative stolpert, tut er gut daran, am „seelischen SELBST-aufbau“ zu arbeiten, bevor er sich um Kalorien kümmert. Es gibt zahlreiche schöne Ideen und natürlich viel Literatur dazu z. B. „Tu dir gut – das Wohlfühlbuch für Frauen“ von Jennifer Louden, wie Du Dich selbst aufbauen kannst, ohne die Belohnung über Essen und Trinken zu brauchen.


Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Übungen wie Yoga helfen natürlich auch hervorragend.

Einfach mal nichts tun, nur so dasitzen und SEIN, kann auch helfen. So genannte Achtsamkeitstrainings (siehe auch zahlreiche Bücher am Markt) können Dir auch helfen, besser zu Dir zu kommen.

Deshalb also heute nix zu Kalorien und Co. sondern nur der Aufruf an Euch, Euch um Euch selbst zu kümmern… denn, wer tut es sonst??


Claudia Harrer-Groß

Freitag, 18. Mai 2012

Yoga - jetzt geht’s richtig los!!


Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

habe Euch ja versprochen, Euch wegen Yoga auf dem Laufenden zu halten. Folgende Kurse bei Jana beginnen im September. Ich werde auch wieder dabeisein, weil es einfach super gut tut, entspannend und gleichzeitig fordernd ist und Jana das einfach total professionell und liebevoll unterrichtet. Interessant auch die Kostenübernahme-Möglichkeit durch Eure Krankenkasse:

„Hatha Yogakurse





Hatha Yoga MEDIUM
Start: Mo, 17.09.12
18:30 - 20:00
12 x 90 min.
Preis: 120,-






Hatha Yoga BASIC
Start: Mo, 17.09.12
20:00 - 21:30
12 x 90 min.
Preis: 120,-


Ein Einstieg in den Hatha Yoga Kurs ist jederzeit möglich. Probestunde kostenlos!

Basic - Die einzelnen Yogastellungen werden genau erklärt und präzise erarbeitet. Ideal für Einsteiger, aber auch für Übende, die ihre eigene Yogapraxis und die Achtsamkeit intensivieren wollen und einen Ausgleich zum stressigen Alltag suchen.

Medium - Für Übende und Einsteiger geeignet, die die sportliche Komponente in Yoga kennenlernen wollen. Fliesender Übergang zwischen Koordination, Muskelkraft, länger gehaltenes Dehnen im Einklang mit der Atmung.
  • Hatha-Yogakurse sind offen für alle Level. Im Kurs gehe ich auf die Bedürfnisse der Kursteilnehmer ein. Im Yoga gibt es zahlreiche einfache aber auch fordernde Variationen, die an die Möglichkeiten der Anwesenden angepasst werden.
  • Im Vordergrund steht das wirbelsäulengerechte Ausrichten der Asanas (Körperstellungen).
  • Eine einmal nicht besuchte Yogastunde kann im Laufe des Kurses nachgeholt werden.

Bitte bequeme Kleidung und warme Socken mitbringen und ca. 2 Stunden vor dem Beginn der Yogastunde nichts Schweres essen.
Yogamatten, Yogakissen und Decken stehen zur Verfügung.

Krankenkassenzuschuss

Hatha Yogakurse der Yogablüte sind von allen gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert und anerkannt. Im Rahmen der Stressprävention (§20 SGB V) erstatten gesetzliche Krankenkassen ein- bis zweimal im Jahr 50-100% der Kursgebühr für Hatha-Yoga. Voraussetzung dafür ist die regelmässige Teilnahme (mind. 80%) am Kurs. Bei Kursende stelle ich auf Wunsch eine Teilnahmebestätigung aus, die bei der Krankenkasse eingereicht werden muss.“



Claudia Harrer-Groß

Dienstag, 15. Mai 2012

Smoothies - ernährungsphysiologischer Nutzen



Hallo an alle Esser und Gesundheitsinteressierte,

Ihr habt natürlich Recht. Ich sagte Euch ja noch gar nicht, welchen NUTZEN die Smoothies für Euch haben.

Here we go:

  1. Wer schafft schon die DGE-Richtlinie 5 x (handvoll) Obst und Gemüse am Tag. Dabei 3 handvoll Gemüse, 2 handvoll Obst.

  1. Die etwa 30 g Ballaststoffe täglich sind auch nicht für jeden zu schaffen. Im Smoothie könnt Ihr diese einfach problemlos unterbringen. Hilft für eine längere Sättigung, unterstützt die Verdauung und kann sogar blutdrucksenkend wirken.

  1. Selbst wenn Ihr Gemüse nicht so mögt, könnt Ihr in einem fruchtigen Smoothie allerlei Gemüse „verstecken“ z. B. Salate (Kopfsalat, Romanasalat…), Kräuter (Basilikum, Petersilie, Kresse etc.), Sprossen, aber auch sonstiges Gemüse, das sich mixen lässt wie Spinat, Mangold, Brokkoli, usw.

  1. Zuckerzusatz – nicht nötig: Wenn Ihr Euern Smoothie so kreeiert (und das könnt Ihr auch selbst, probiert es doch einfach, nur Mut und ran an den Mixer!!), dass er eine süße Frucht wie Birne, Banane, Pfirsich, Ananas, Mango etc. enthält, ist die Zugabe von Zucker völlig überflüssig

  1. Im Sommer tut sich übrigens auch etwas crushed ice im Smoothie sehr gut. Macht eine sämige Konsistenz und kühlt den Smoothie gleich durch

  1. Manche essen und trinken am Tag zu wenig Milchprodukte: Für Euch gilt, dass der Smoothie auch durchaus einen Schuss Buttermilch, Quark, Joghurt o. ä. enthalten darf.

  1. Wer mag’s exotisch: Für Liebhaber der „ausgefallenen Küche“ gibt es gerade bei den Smoothies die Chance ganz kreativ Chili, Kokosmilch, Koriander etc. als kleinen Überraschungsmoment in den Drink zu mischen.
 
Und noch ein ganz wichtiger Tip, wenn Ihr Euer GESUNDES Essen und Trinken der Familie „verkaufen“ müsst. Sagt einfach NIEMALS, dass es gesund oder wertvoll oder so sei, erwähnt auch nicht zu viele Körner, Kerne oder sogar VOLLKORN. Das kommt NIE gut an. Gesundes Essen hört sich für viele immer noch nach Diät oder Krankenhauskost an. Sagt einfach es schmeckt „total lecker“ oder ist „fruchtig und süß“, das lieben die Mitessenden!





Zum Weiterlesen: Das sagt die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

„Beitrag von Obst und Gemüse zur Nährstoffversorgung

Zu den ernährungsphysiologischen Vorteilen von Obst und Gemüse zählen eine geringe Energiedichte, das Fehlen von Cholesterol, in aller Regel ein geringer Fettgehalt und gleichzeitig ein hoher Gehalt an Vitaminen (B-Vitamine, Vitamin C, -Carotin), Mengen- und Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Obst und Gemüse gehören zu den energieärmsten Lebensmitteln bei gleichzeitig hohem Nährstoffgehalt, d. h. sie zeichnen sich durch eine hohe Nährstoffdichte aus. 

Nach derzeitigen Einschätzungen entfalten weniger einzelne Inhaltsstoffe als vielmehr die Vielfalt biologisch aktiver Substanzen in Obst und Gemüse und das durch einen hohen Obst- und Gemüsekonsum erreichte Ernährungsmuster positive Wirkungen auf die Gesundheit. Dazu gehört der durch einen entsprechenden Obst- und Gemüsekonsum ausgelöste „Verdrängungseffekt“ im Sinne eines geringeren Verzehrs von tierischen Lebensmitteln und damit ein geringerer Verzehr z. B. von gesättigten Fettsäuren. 

Daher sieht die aktuelle Empfehlung der DGE die tägliche Zufuhr von rund 400 g Gemüse und 250 g Obst vor (DGE 2009). Bei einer Portionsgröße von ca. 125 g entspricht diese Menge 5 Portionen. Wegen der unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe in Obst und Gemüse sollte die ganze Vielfalt des Angebots an Gemüse und Obst genutzt werden.“

 
Eure Claudia Harrer-Groß

Montag, 14. Mai 2012

Smoothies -- alles drin, mehr sog i ned




Hallo liebe Esser und Gesundheitsinteressierte,

heute bekommen wir endlich wieder etwas Sonne mit und können uns so jetzt endlich mal gen Sommer neigen und uns einem tollen Sommergetränk widmen, dem Smoothie:

Zuerst zur Erklärung, was sagt Wikipedia: Smoothies (engl.: smooth = „fein, gleichmäßig, cremig“) ist eine aus dem amerikanischen stammende Bezeichnung für so genannte Ganzfruchtgetränke. Sie werden auch als Fertigprodukte verkauft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht bis auf die Schale und Kerne verarbeitet. Basis der Smoothies ist somit das Fruchtmark oder Fruchtpüree, das je nach Rezept mit Säften gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten.
Smoothies gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Viele Smoothies bestehen nur aus Frucht, also aus Fruchtfleisch und Direktsäften. Die Banane bildet dabei häufig eine Grundzutat. Es gibt aber auch Smoothies mit Joghurt, Milch, Eiscreme ...


Bei Euch sollten Smoothies natürlich frisch und selbst mit dem Mixer hergestellt werden. Ihr wollt ja nicht die zahlreichen Vitamine und Spurenelemente durch langes Stehen im Supermarktregal verlieren! (Die Abnehmwilligen unter Euch und Leute, die die tägliche Menge an Ballaststoffen nicht erreichen, dürfen gerne auch ein paar Extra-Ballaststoffe in Form von Kleie, Inulin oder ähnlichem mit "untermischen").

Erdbeer und Minze küssen Orange/Ingwer:

Rezept für 1/2 Liter Smoothie

1 Orange (ohne Schale ;-)
1 große Handvoll reifer Erdbeeren (ohne das Grüne ;-)
wenige Blättchen frischer Minze
wer es mag: ca. 1 cm frischen, geschälten Ingwer.

Alles einfach im Mixer zerkleinern. Evt. noch etwas kaltes Wasser hinzugeben, für diejenigen, die es flüssiger mögen. Fertig ist der lecker-erfrischende Sommerdrink.



Das war übrigens nur die "harmlose" Smoothies-Variante mit Früchten und einigermaßen bekannten Kräutern.

Wollt Ihr auch mal etwas ausgefallenere Drinks z. B. mit frischem Kopfsalat?? Gibt es alles, und noch dazu geschmackvoll!!!

Nur zu, schreibt mir Euer Feedback... oder habt Ihr auch einen eigenen Lieblings-Smoothie?


Eure Claudia Harrer-Groß